Training.

Das Training hat die Aufgabe den physiotherapierten Körper so zu stabilisieren, dass eine erneute Verletzung, Schmerzen oder eine Dysbalance in Ihrem Bewegungsverhalten verhindert werden. Das Training kann im Anschluss an die Physiotherapie oder währenddessen passieren. In der Regel geht es darum, Muskelkraft an den Stellen aufzubauen, an denen sie effektiv gebraucht wird.

Durch unsere persönlichen Erfahrungen mit Nicht-Sportlern, Hobby-Athleten und Leistungssportlern in Zusammenhang mit unseren Fortbildungen und dem Austausch mit Wissenschaftlern, können wir Sie optimal bei der Erlangung Ihrer individuellen Fitness begleiten.

In jedem Fall bieten wir Ihnen neben dem persönlichen Erfolg Spass durch abwechslungsreiche Trainingsmöglichkeiten! Individuelles und gezieltes Muskelaufbau-Training hilft präventiv aber auch bei bereits aufgetretenen Haltungsstörungen, wie Disbalancen, Fehlhaltungen, Fehlstellungen, sportartspezifischen Problemen (beispielsweise beim Golf-/Tennisellenbogen/Impingement), Muskelschwund (Muskelatrophie) postoperativ oder nach längeren - krankheitsbedingten - Bewegungspausen.

Functional Training.

Functional Training ist ein Ganzkörpertraining der Rumpfmuskulatur und setzt dabei auf freie Übungen zur Stabilisierung, zum Kraftaufbau und zur Leistungssteigerung. Dabei werden immer komplette Muskelgruppen – im Gegensatz zum klassischen Krafttraining - mit abwechslungsreichen und sehr effektiven Trainingstools wie TRX-Bändern, Kettlebells, Sandbags oder Medballs trainiert. Functional Training eignet sich hervorragend als athletisches Training in Kombination mit allen Sportarten.

Krafttraining.

Krafttraining hat das Ziel, die Kraftsteigerung oder die Erhöhung der Muskelmasse z.B. bei Untergewicht zu erreichen, um Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit des Körpers zu erhöhen. Bei Übergewicht wird durch Krafttraining Fettmasse ab- und Muskelmasse aufgebaut und die Körperwahrnehmung positiv beeinflusst. Körperliche Dysbalancen werden bei einseitiger Beanspruchung durch Krafttraining ausgeglichen und somit Verletzungen vorgebeugt.

Kardiotraining.

Ob durch Joggen, Radfahren oder Rudern, unter Kardiotraining sind alle Arten körperlicher Betätigungen zusammengefasst, mit denen die Atem- und Herzfrequenz im Gegensatz zum Normalzustand gesteigert wird. Ziel ist es, Kondition aufzubauen und den Kalorienverbrauch zu erhöhen, um Körpergewicht zu reduzieren. Durch kombiniertes Kardiotraining mit gezieltem Muskelaufbautraining wie Functional Training oder Krafttraining wird ein optimales Ganzkörpertraining erreicht.

Pilates.

Pilates ist ein sanftes und spezielles Ganzkörpertraining zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur, primär im Beckenboden-, Bauch- und Rückenbereich. Die Atmung wird dabei mit den Bewegungen koordiniert. Dadurch werden speziell die Tiefenmuskulatur gestärkt sowie Haltung, Beweglichkeit und die eigene Körperwahrnehmung verbessert.

Yoga.

Ziel des Yoga ist es, Körper, Geist und Seele des Menschen in ein Gleichgewicht zu bringen. 

Beweglichkeit, Kräftigung der Stützmuskulatur und die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens stehen dabei im Mittelpunkt. 

Kombiniert mit Meditation und Entspannung wirkt Yoga außerdem positiv bei stressassoziiert Symptomen oder Schmerzsymptomen, wie etwa Rückenbeschwerden oder Migräne.

Unsere Erfahrung - Ihr Vorteil

Langjährige Erfahrung und Kompetenz unserer Therapeuten und Trainer

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